{"id":11029,"date":"2018-06-12T14:47:36","date_gmt":"2018-06-12T12:47:36","guid":{"rendered":"http:\/\/tus-jahn-hilfarth.de\/?p=11029"},"modified":"2018-07-04T16:52:06","modified_gmt":"2018-07-04T14:52:06","slug":"der-tus-ist-ein-flaggschiff-fuer-zusammenhalt","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/archiv.tus-jahn-hilfarth.de\/index.php\/der-tus-ist-ein-flaggschiff-fuer-zusammenhalt\/","title":{"rendered":"\u201eDer TuS ist ein Flaggschiff f\u00fcr Zusammenhalt\u201d"},"content":{"rendered":"<p><em>Der H\u00fcckelhovener B\u00fcrgermeister Bernd Jansen hat den TuS Jahn Hilfarth besucht. Knapp ein Jahr nach der Er\u00f6ffnung des Vereinsheims sprechen der TuS-Vorsitzende Olli Hermsmeier und TuS-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Christoph Hensen mit dem \u201eersten B\u00fcrger der Stadt\u201c \u00fcber die Bauzeit und die Einweihung des Vereinsheims. Der B\u00fcrgermeister k\u00fcndigt im Gespr\u00e4ch mehrere Bauprojekte f\u00fcr Hilfarth an und verr\u00e4t, ob er 2020 noch mal als B\u00fcrgermeisterkandidat antreten m\u00f6chte. Vor allem aber findet er f\u00fcr die TuS-Verantwortlichen ganz pers\u00f6nliche Worte.<\/em><\/p>\n<p><em>Hermsmeier<\/em>: Bernd, Du hast die Bauphase unseres Vereinsheims komplett begleitet. Wie blickst Du auf diese Zeit zur\u00fcck und was verbindest Du mit dem Geb\u00e4ude?<\/p>\n<p><em>Jansen<\/em>: Es ist beeindruckend. Zum Ende der Bauphase merkte man nat\u00fcrlich, dass die Luft etwas raus ist, gerade bei den Verantwortlichen. Der Druck war Euch schon anzumerken. Vor allem aber auch die Freude, dass man dann mit der Er\u00f6ffnung einen Schlusspunkt setzen konnte.\u00a0 Die Bauzeit war lang, weil der Anteil der Eigenleistung so hoch war. Wir haben die ganze Zeit \u00fcber ja immer wieder Gespr\u00e4che gef\u00fchrt \u2013 egal ob \u00fcber Klinker, Trockenbau oder\u2026 Jetzt k\u00f6nnen wir stolz sein, sowohl die Stadt, als auch ihr, als Verein. Wir haben hier etwas geschaffen, was die Zeit \u00fcberdauern wird.<\/p>\n<p><em>Hermsmeier<\/em>: Sch\u00f6n, dass Du das auch so sieht. Man sieht, dass die Mannschaften den Verein seit der Er\u00f6ffnung anders erleben. Die Teams kommen eine halbe Stunde fr\u00fcher zum Training, trinken vielleicht vorher noch einen Kaffee zusammen. Und bleiben auch h\u00e4ufig noch nach dem Training am Platz. Es gibt auch immer mehr Zuschauer beim Training, das hat man sicherlich nicht \u00fcberall. Wir k\u00f6nnen wirklich stolz auf das Vereinsheim sein. Letztlich haben sich damit alle, die geholfen haben, selber ein Denkmal gesetzt.<\/p>\n<p><em>Hensen<\/em>: Du bist ja selber gelernter Handwerker. Auch aus fachlicher Sicht kann man also zufrieden sein?<\/p>\n<p><em>Jansen<\/em>: Ja. Es ist ja nicht mehr so wie fr\u00fcher, dass es am Sportplatz einen Unterstand gab, den man mal genutzt hat, wenn man vom Regen \u00fcberrascht wurde. So kannte man es ja zu unserer Zeit. Fr\u00fcher ist man dann zum Umziehen nach dem Spiel in die Kneipen gegangen. Da musste man dann unter Umst\u00e4nden einen Kilometer laufen.<\/p>\n<p>Jetzt haben wir hier ein Geb\u00e4ude nach neuestem Standard. Die Materialien sind edel und aufeinander abgestimmt. Das ist der Zeitgeist. Das Vereinsheim dient also eben nicht nur noch zum Umziehen und Duschen, sondern erm\u00f6glicht ein famili\u00e4res Vereinsleben. Es war der richtige Zeitpunkt, dieses Vereinsheim zu bauen.<\/p>\n<p>Auch als Handwerker muss ich sagen, dass hier professionell gearbeitet wurde. Ich muss nat\u00fcrlich auch meinen Kollegen aus den Fachabteilungen meinen Respekt zollen. Und nat\u00fcrlich mussten auch vorab harte Verhandlungen \u00fcber das Budget gef\u00fchrt werden, denn letztlich geht es um den Umgang mit Steuergeldern. Dennoch hatten wir den Anspruch, zum Beispiel auch den Vereinsraum zu erm\u00f6glichen, damit das Gesellige nicht zu kurz kommt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_11039\" aria-describedby=\"caption-attachment-11039\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-11039 size-large\" src=\"http:\/\/tus-jahn-hilfarth.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_6455-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/archiv.tus-jahn-hilfarth.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_6455-1024x768.jpg 1024w, http:\/\/archiv.tus-jahn-hilfarth.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_6455-300x225.jpg 300w, http:\/\/archiv.tus-jahn-hilfarth.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_6455-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-11039\" class=\"wp-caption-text\">Bernd Jansen und Olli Hermsmeier vor dem metallenen TuS-Wappen, das der Hilfarther Stefan Mester im vergangenen Jahr stiftete.<\/figcaption><\/figure>\n<p><em>Hermsmeier<\/em>: Das Lob an die Verwaltung kann ich nat\u00fcrlich zur\u00fcckgeben, insbesondere nenne ich hier immer gern Herrn Czervan. Es ist generell alles sehr fair abgelaufen.<\/p>\n<p>Kurz nach der Er\u00f6ffnung hatten wir hier ja einen Wasserschaden. Als ich angerufen wurde, war von \u201eein bisschen Wasser\u201c die Rede. Dann stand aber in den ganzen Kabinen f\u00fcnf Zentimeter Wasser. Wir haben dann an dem Abend hier mit zwei Mannschaften und anderen Helfern gearbeitet \u2013 und irgendwann habe ich mich einfach in eine Ecke gesetzt und geheult. Wie hast Du die Nachricht von dem Wasserschaden empfunden?<\/p>\n<p><em>Jansen<\/em>: Das war nat\u00fcrlich tragisch. Es war wie bei einem neuen Auto, die erste Schramme tut immer am meisten weh. Gerade wenn hier so viel Einsatz gezeigt wurde und dann ein Schaden in diesen Dimensionen entsteht, bedauere ich das sehr.<\/p>\n<p>Viel schlimmer finde ich es noch, wenn Vandalismus im Spiel ist, bei neuen Schulen zum Beispiel. Hier war ja ein Materialfehler die Ursache. Letztendlich haben wir alles wieder hinbekommen und es ist bei materiellen Sch\u00e4den geblieben.<\/p>\n<p>Ich tr\u00f6ste mich dann immer etwas damit, dass es viel schlimmer gewesen w\u00e4re, wenn einem Arbeiter hier etwas passiert w\u00e4re.<\/p>\n<p><em>Hermsmeier<\/em>: Ja, das stimmt. Es ist niemandem etwas passiert, dar\u00fcber sind wir sehr froh.<\/p>\n<p>Leider warst Du ja bei der Einweihung des Vereinsheims krank und musstest die Teilnahme kurzfristig absagen\u2026<\/p>\n<p><em>Jansen<\/em>: Es gibt im Arbeitsleben eines B\u00fcrgermeisters angenehme, sch\u00f6ne Termine und Termine, die man eher als Pflicht empfindet. Dieser Termine w\u00e4re sicherlich einer der sch\u00f6nen Termine gewesen.<\/p>\n<p>Ich glaube, bei Eurem 90-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um haben wir beide, Olli, gemerkt, dass die Chemie zwischen uns stimmt. Und ich wei\u00df, dass hier beim TuS Leute sind, mit denen man gern seine Zeit verbringt. Leute, die genau wie ich Pragmatiker sind, die immer ehrliche Worte anstreben.<\/p>\n<p>Ich w\u00e4re von daher sehr gern da gewesen, aber bin leider auf der R\u00fcckfahrt aus dem Urlaub Opfer der Klimaanlage geworden. Eigentlich bin ich robust, aber an dem Tag hat es mich umgehauen. Und dann bringt es auch nichts, hier mit Fieber und Sch\u00fcttelfrost hinzukommen, da hat keiner was von.<\/p>\n<p><em>Hermsmeier<\/em>: Ja, das konnten wir nat\u00fcrlich verstehen.<\/p>\n<p>Wir haben auch mal ein paar Kinder aus unserem Verein gefragt, ob sie Fragen an den B\u00fcrgermeister haben. Die h\u00e4ufigste Frage war, ob er selber mal Fu\u00dfball gespielt hat.<\/p>\n<p><em>Jansen<\/em>: Ja, habe ich. Und zwar auf einer Position, die es nicht mehr gibt, dem Libero. Ich habe von der F-Jugend bis zur A-Jugend in Ratheim gespielt. Da haben wir uns nat\u00fcrlich immer wieder in Lokalk\u00e4mpfen mit Hilfarth gemessen, aber auch mit Borussia H\u00fcckelhoven. Olaf Beirowski war da immer mein Gegenspieler. Hier in Hilfarth waren es zum Beispiel Achim Sodekamp und Heinz-Willi Schopphoven. Das waren immer harte K\u00e4mpfe und ehrlicherweise haben wir h\u00e4ufig verloren (lacht). In Ratheim bin ich seit fast 40 Jahren Mitglied.<\/p>\n<p><em>Hensen<\/em>: Gibt es da markante Erinnerungen, vielleicht aus Spielen gegen Hilfarth?<\/p>\n<p><em>Jansen<\/em>: Wir haben seinerzeit gegen Hilfarth gespielt als Dieter Breuer Trainer in Hilfarth war. Bei uns standen Hans-Josef Geiser und Fritz Vo\u00dfenkaul an der Seitenlinie. Da waren dann teilweise mehr Emotionen am Spielfeldrand zu bemerken als bei uns auf dem Platz. Da ging es richtig zur Sache und man merkte, mit wie viel Herzblut die Verantwortlichen dabei waren.<\/p>\n<figure id=\"attachment_11036\" aria-describedby=\"caption-attachment-11036\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-11036 size-large\" src=\"http:\/\/tus-jahn-hilfarth.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_8636-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/archiv.tus-jahn-hilfarth.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_8636-1024x768.jpg 1024w, http:\/\/archiv.tus-jahn-hilfarth.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_8636-300x225.jpg 300w, http:\/\/archiv.tus-jahn-hilfarth.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_8636-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-11036\" class=\"wp-caption-text\">Olli Hermsmeier betont die Unterst\u00fctzung zahlreicher Sponsoren, die den Bau des Vereinsheims erm\u00f6glichten.<\/figcaption><\/figure>\n<p><em>Hermsmeier<\/em>: Die Kinder haben dann auch noch gefragt, von welchem Verein du Fan bist\u2026<\/p>\n<p><em>Jansen<\/em>: Borussia M\u00f6nchengladbach! Rainer Bonhof war damals mein Idol und als der nach einem Abstecher nach Valencia nach K\u00f6ln ging, habe ich auch mal ein paar Jahre mit dem K\u00f6lner FC sympathisiert. Nachdem er seiner Karriere beendet hatte, bin ich aber wieder zur Fohlenelf zur\u00fcckgekehrt&#8230;<\/p>\n<p><em>Hermsmeier<\/em>: Da haben wir gleich noch eine passende Frage: Wir planen aktuell unser 100-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um, das im Jahr 2020 stattfinden wird. Das \u201eHerzst\u00fcck\u201c der Feierlichkeiten wird das Festwochenende vom 19. bis zum 21. Juni sein. Samstagabends werden hier in Hilfarth K\u00f6lsche Bands auftreten. W\u00fcrdest Du da als Gladbach-Fan also trotzdem vorbeikommen?<\/p>\n<p><em>Jansen<\/em>: Ja, letztendlich sind wir alle Rheinl\u00e4nder! Beim Musikgeschmack und bei der Lebensart sind wir wieder ganz nah. Trotzdem muss nat\u00fcrlich auch etwas Rivalit\u00e4t sein, so wie zwischen Hilfarth und H\u00fcckelhoven oder Hilfarth und Ratheim. Letztlich sind wir aber eine Stadt. Ich werde auf jeden Fall dabei sein.<\/p>\n<p><em>Hermsmeier<\/em>: Darauf freuen wir uns! Dann bist Du ja hoffentlich noch B\u00fcrgermeister und ich Vorsitzender (lacht). Wie empfindest Du denn den TuS Jahn als B\u00fcrgermeister? Wie beobachtest Du den Verein von au\u00dfen?<\/p>\n<p><em>Jansen<\/em>: Der TuS Jahn Hilfarth ist ja mittlerweile der gr\u00f6\u00dfte Verein in der Stadt. Unter anderem, weil der TuS eben nicht nur Fu\u00dfball ist, sondern zum Beispiel auch ganz gro\u00df in der Leichtathletik. Ich empfinde den TuS Jahn als geschlossenen Verein, der famili\u00e4r gef\u00fchrt wird und von seinen Mitgliedern immer unterst\u00fctzt wird. Ich glaube, Eure Akzeptanz im Ort Hilfarth ist riesig. Der Zusammenhalt ist generell etwas, das Hilfarth ausmacht \u2013 und f\u00fcr Zusammenhalt ist der TuS Jahn ein Flaggschiff.<\/p>\n<p><em>Hensen<\/em>: Seit einigen Jahren haben wir unsere \u201eHelping Hands\u201c-Kampagne, die Du als Schirmherr unterst\u00fctzt. In diesem Jahr helfen wir den \u201eSchatzsuchern\u201c aus Wassenberg. Wie blickst Du auf die vergangenen \u201eHelping Hands\u201c-Aktionen zur\u00fcck?<\/p>\n<p><em>Jansen<\/em>: Dieses Projekt ist ja eigentlich ein Idealfall, sowas ist sonst nur gro\u00dfen Vereinen vorbehalten. Dass man sich zus\u00e4tzlich zum Sportbetrieb einem sozialen Vorhaben verschreibt, ist vorbildlich.<\/p>\n<p>Und hier beim TuS Jahn h\u00f6rt das soziale Engagement ja nicht bei \u201eHelping Hands\u201c auf. Man denkt zum Beispiel an den Haarspendetag im letzten Jahr zur\u00fcck. Solche Aktionen werden von Euch ja auch marketingtechnisch gut aufbereitet. Dadurch wird so eine gro\u00dfe \u00fcberregionale Resonanz erzielt, dass ihr Botschafter und Imagetr\u00e4ger f\u00fcr die Stadt seid. Man kann Euch zu solchen professionellen Aktionen nur begl\u00fcckw\u00fcnschen.<\/p>\n<p><em>Hermsmeier<\/em>: Ja, darauf sind wirklich stolz. Vor einigen Wochen wurde den B-Juniorinnen der \u201eNRW-Preis f\u00fcr Frauen und M\u00e4dchen im Sport\u201c \u00fcbergeben. Bei so einer Preisverleihung hat man dann auch schon mal G\u00e4nsehaut.<\/p>\n<p>Ganz direkt gefragt: Wie lange bleibst Du noch B\u00fcrgermeister?<\/p>\n<p><em>Jansen<\/em>: Mein \u201eArbeitsvertrag\u201c l\u00e4uft ja noch bis Herbst 2020. Ich will auf jeden Fall noch mal antreten, ich habe nach wie vor Lust. Ich glaube, unsere Stadt ist nach wie vor noch nicht da, wo wir sie alle gern sehen w\u00fcrden. Aber wir sind auf dem richtigen Weg.<\/p>\n<p>Ich habe auch noch nicht das Gef\u00fchl, dass die Leute mich satt sind. Es ist ganz wichtig, das zu erkennen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_11035\" aria-describedby=\"caption-attachment-11035\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-11035 size-large\" src=\"http:\/\/tus-jahn-hilfarth.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3663-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"480\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-11035\" class=\"wp-caption-text\">Fachm\u00e4nnische Blicke auf das Vereinsheim \u2013 beide sind gelernte Handwerker.<\/figcaption><\/figure>\n<p><em>Hensen<\/em>: In H\u00fcckelhoven wird ein neuer Sportplatz geplant. Was steht sonst noch in den n\u00e4chsten Jahren in sportlicher Hinsicht an?<\/p>\n<p><em>Jansen<\/em>: Die Turnhallen sind fast alle sanierungsbed\u00fcrftig. Wir bauen jetzt f\u00fcr sechseinhalb Millionen Euro die Grundschule in Hilfarth neu. Im Anschluss wollen wir die benachbarte Turnhalle kernsanieren. Die Sporthalle in der Schlee hat gerade f\u00fcr 700.000 Euro eine neue L\u00fcftungsanlage eingebaut, ein neuer Boden kommt dort auch noch.<\/p>\n<p>In Ratheim wird die Mehrzweckhalle abgerissen werden. Damit soll in den n\u00e4chsten zwei Jahren begonnen werden, dann entsteht dort ein Neubau. Die Investitionen werden also bleiben, da sind wir auch im st\u00e4ndigen Kontakt mit dem Stadtsportverband.<\/p>\n<p>F\u00fcr Hilfarther ist au\u00dferhalb vom sportlichen Bereich bestimmt interessant: Es wird ja derzeit ein gro\u00dfes Baugebiet geplant, das kommt insbesondere jungen Familien zu Gute. Au\u00dferdem bauen wir an der Tannenstra\u00dfe einen weiteren st\u00e4dtischen Kindergarten. Wir werden au\u00dferdem den Dorfmittelpunkt neugestalten, von der Kirche bis zum Korbmachermuseum. Das wollen wir in den n\u00e4chsten Jahren angehen.<\/p>\n<p><em>Hermsmeier:\u00a0<\/em>Wir sind gespannt! Vielen Dank f\u00fcr Deinen Besuch und das Gespr\u00e4ch!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der H\u00fcckelhovener B\u00fcrgermeister Bernd Jansen hat den TuS Jahn Hilfarth besucht. Knapp ein Jahr nach der Er\u00f6ffnung des Vereinsheims sprechen der TuS-Vorsitzende Olli Hermsmeier und TuS-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Christoph Hensen mit dem \u201eersten B\u00fcrger der Stadt\u201c \u00fcber die Bauzeit und die Einweihung des Vereinsheims. Der B\u00fcrgermeister k\u00fcndigt im Gespr\u00e4ch mehrere Bauprojekte f\u00fcr Hilfarth an und verr\u00e4t, ob [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":11034,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[250,1],"tags":[],"wps_subtitle":"Olli trifft... 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