{"id":9370,"date":"2017-05-01T19:00:30","date_gmt":"2017-05-01T18:00:30","guid":{"rendered":"http:\/\/tus-jahn-hilfarth.de\/?p=9370"},"modified":"2017-05-01T22:52:55","modified_gmt":"2017-05-01T21:52:55","slug":"topstart-in-die-neue-saison","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/archiv.tus-jahn-hilfarth.de\/index.php\/topstart-in-die-neue-saison\/","title":{"rendered":"Topstart in die neue Saison"},"content":{"rendered":"<p>Endlich geht es wieder los &#8211; nach einem halben Jahr Wintertraining, einigen Crossl\u00e4ufen und Hallenwettk\u00e4mpfen brennen die Leichtathleten darauf, in die neue Bahnsaison einzusteigen. Durch reihenweise erzielte neue Bestleistungen und viele gute Platzierungen wurde das traditionelle Aprilsportfest in Erkelenz zu einem ersten sehr erfolgreichen Test f\u00fcr die TuS-Jahn-Athleten.<\/p>\n<p>Den Anfang machte die U12 mit zwei Siegen im Dreikampf: Tom Mirbach gewann in der M10, Amon Winzen in der M11. W\u00e4hrend Tom sich auf 8.27 Sek \u00fcber 50m und 3.69m im Weitsprung steigerte, punktete Amon besonders im Ballwurf mit 31.5m. Janne Winzen erzielte mit 8.66 Sek eine sch\u00f6ne 50m-Zeit, Pia Friedrich (beide W10) war mit 18.5m die zweitbeste Werferin. Tom machte anschlie\u00dfend mit Platz 1 \u00fcber 600m einen Doppelsieg perfekt und Janne erlief sich einen tollen zweiten Platz.<\/p>\n<p>Es folgten die Klassen ab U14. Die meisten dieser Athleten hatten das Wintertraining mit dem Trainingslager in Erfurt abgeschlossen und ernteten jetzt erste Fr\u00fcchte. Den Anfang machte die W13 mit vier Bestleistungen \u00fcber 60m H\u00fcrden. Sophie Fluthgraf siegte in 10.18 Sek vor Lea Lambertz mit 11.04. Bei Melanie Gille\u00dfen hatte sich schon angedeutet, dass der Knoten \u00fcber die H\u00fcrden geplatzt ist, sie steigerte sich von \u00fcber 13 Sek auf 11.10. Als vierte starke H\u00fcrdenl\u00e4uferin zeigte sich Romy Winzen mit 11.58.\u00a0 Im Kugelsto\u00dfen lieferten sich Sophie und Lea wie in der Halle einen hei\u00df umk\u00e4mpften Wettkampf, den Sophie mit 7.89 zu 7.88m ganz knapp f\u00fcr sich entschied. F\u00fcr den U14-Mannschaftswettkampf brauchen wir Kugelsto\u00dferinnen! Louisa Horsten und Sophie Tomski (alle W13) testeten daf\u00fcr schon mal mit 5.69 und 5.16m.<\/p>\n<p>Im Diskuswurf legte Luca Michiels (M15, 25.26m) im Vergleich zum Fr\u00fchjahrswerfertag mehr als einen Meter zu<\/p>\n<figure id=\"attachment_9376\" aria-describedby=\"caption-attachment-9376\" style=\"width: 285px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-9376\" src=\"http:\/\/tus-jahn-hilfarth.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/170429_Speer-300x206.jpg\" alt=\"Michelle beim Speerwurf\" width=\"285\" height=\"196\" srcset=\"http:\/\/archiv.tus-jahn-hilfarth.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/170429_Speer-300x206.jpg 300w, http:\/\/archiv.tus-jahn-hilfarth.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/170429_Speer-768x526.jpg 768w, http:\/\/archiv.tus-jahn-hilfarth.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/170429_Speer.jpg 845w\" sizes=\"(max-width: 285px) 100vw, 285px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-9376\" class=\"wp-caption-text\">Michelle beim Speerwurf<\/figcaption><\/figure>\n<p>und kratzte im Kugelsto\u00dfen (8.99m) erstmals die 9m-Linie an.\u00a0 In denselben Disziplinen \u00fcbertraf auch Saskia Wrede (W14, 15.84, 7.88)\u00a0 ihre \u00dcbach-Weiten und zeigte, dass sie ihre Techniken verbessert hat, so dass gr\u00f6\u00dfere Weiten bald m\u00f6glich sein d\u00fcrften. Michelle B\u00f6ttcher (W15) \u00fcbertraf schon in ihrem ersten Speerwurfwettkampf die 20m-Marke. Rowena Tomski (W40) stieg erstmals in den Kugelsto\u00df- und Diskuswurfring und bef\u00f6rderte die 4kg schwere Kugel auf 5.48m, den Diskus (1kg) auf 16.11. Nicht ganz zufrieden war Simone Michiels mit ihren 7.63 im Kugelsto\u00dfen, erzielte daf\u00fcr aber mit 19.84m eine neue W45-Diskusbestleistung.<\/p>\n<p>Auch \u00fcber die flachen Sprintstrecken gab es viele neue Bestzeiten, trotz zum Teil starken Gegenwinds. Schnellste unserer 75m-L\u00e4uferinnen war Louisa (11.51), dicht gefolgt von Jule Friedrich (W12, 11.64), Johanna Bleinling (W14, 11.65) und Nikita Wischnewski (W13, 11.90). Saskia rannte erstmals 100m und schaffte 14.81 Sek. Andere Sprinter nutzten zum Einstieg die angebotenen &#8220;krummen Strecken&#8221;, die k\u00fcrzer als die offiziellen Strecken der jeweiligen Alterklassen sind, um sich f\u00fcr kommende Wettk\u00e4mpfe vorzubereiten. Michelle war \u00fcber 60m schon etwas schneller als in der Halle. Martin Fleischer kommt immer besser ins Rollen, verbesserte sich deutlich \u00fcber 60m und verfehlte \u00fcber 75m in 10.08 nur knapp die 10 Sek-Grenze. Dieselben Strecken rannte Neueinsteiger Stefan Toma, der als fr\u00fcherer Rugby-Spieler und Ringer \u00fcber viel Kraft verf\u00fcgt. Nach l\u00e4ngerer, auch gesundheitlich bedingter Wettkampfpause zeigte Mirko Wrede (alle U18), dass es wieder aufw\u00e4rts geht. Den k\u00fcrzeren Strecken (75m in 10.54, 100m in 13.88) k\u00f6nnten bald auch wieder die l\u00e4ngeren folgen. Ingo Helf (M40) bewies nach der ungl\u00fccklichen Verletzung im Winter wieder aufsteigende Tendenz\u00a0 mit 8.43 \u00fcber 60m.<\/p>\n<p>Zum Abschluss die Mittel- und Langstrecken. \u00dcber die 600m purzelten reihenweise die pers\u00f6nlichen Bestzeiten. Nils Arne Schr\u00f6der (M13) machte in seinem Lauf von Beginn an Tempo, wurde erst kurz vor dem Ziel abgefangen. Trotzdem: Die tolle Steigerung von 1:54 (2016) auf 1:46 min war der Lohn f\u00fcr den mutigen Lauf. Sophie F machte es Nils nach, f\u00fchrte vom Start an und zog bis zum Ziel durch. Ihre Steigerung fiel ebenso deutlich aus: nach 1:58 steht sie jetzt bei 1:49. Auch die n\u00e4chsten beiden liefen noch unter 2:00. Melanie schraubte ihre Bestzeit von 2:01 auf 1:55, Romy knapp dahinter auf 1:58. Die gr\u00f6\u00dfte Steigerung vermeldet Louisa: Nach 2:15 ist sie jetzt bei 2:01 angekommen. Einen Schritt dahinter Nikita, die in ihrem ersten Rennen nach etwas zu forschem Beginn sch\u00f6ne 2:02 erreichte, und Mehrk\u00e4mpferin Lea (alle W13) mit 2:03 min. Auch bei Jule (W12), unserer j\u00fcngsten U14-Athletin, klappen die l\u00e4ngeren Strecken immer besser. 2:15 sind ein sch\u00f6ner Erfolg f\u00fcr sie. Dasselbe gilt f\u00fcr Johanna (W14), die bei ihrem ersten 600m-Lauf 2:09 lief. Das letzte 600m-Rennen wurde von Karina Meindorfner (W15) dominiert, die sich 90 Minuten nach einem starken 150m-Lauf (21.02) \u00fcber 600m von 1:49 auf 1:46 steigerte. All diese Ergebnisse lassen auf tolle 800m-Zeiten in den n\u00e4chsten Wochen hoffen!<\/p>\n<p>Erstmals nahm Hannah Horsten (W15) die 3000m-Strecke in Angriff. Sie schaffte es auf Anhieb, die Abschnitte ganz gleichm\u00e4\u00dfig zur\u00fcckzulegen. Bei 2000m zeigte die Uhr genau ihre alte Bestzeit \u00fcber diese k\u00fcrzere Strecke. Dass sie jetzt in der Lage ist, einen weiteren Kilometer in demselben Tempo zu laufen (3000m 13:09 min), beweist ihre Fortschritte, die sie im Winter gemacht hat.<\/p>\n<p>In der Summe ein starker Einstiegswettkampf &#8211; macht weiter so!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Endlich geht es wieder los &#8211; nach einem halben Jahr Wintertraining, einigen Crossl\u00e4ufen und Hallenwettk\u00e4mpfen brennen die Leichtathleten darauf, in die neue Bahnsaison einzusteigen. 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